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4 Tricks für Unterwasserfotos wie Du sie Dir vorstellst

1. Juli 2015 Comments (17) Allgemein, Beliebteste Posts, Lifestyle, Slider

Von der Urlaubstaucherin zum Tauchblog

Tauchblog

Warum ich statt 9 to 5 lieber einen Tauchblog gelauncht habe und wann Du etwas ähnlich spinnertes tun solltest

Was macht Dich im Leben glücklich? Manchmal sind es die kleinen Dinge, die unser Leben besonders machen. Doch was ist mit dem Big Picture? Der Arbeit der Du nachgehst. Die Menschen, die um Dich herum sind. Die großen und kleinen Zwänge die Dein Leben bestimmen. Die Möglichkeiten Deine Leidenschaften und Dich selbst zu leben so wie Du es möchtest. Passt das alles für Dich? Oder fragst Du Dich manchmal, ob da nicht eigentlich mehr drin sein müsste? Mehr Aufregung, mehr Selbstbestimmung, mehr Sonne, mehr Abenteuer. Dass diese Fragen viele Menschen bewegen zeigt Tanja von Reiseaufnahmen durch ihre Artikelserie verschiedener Blogger zum Thema Glücklichsein bereits.

Auf der Suche nach Antworten

2014 begann für mich selbst mit genau diesen Fragen. Und mit der langsam wachsenden Einsicht, dass der gerade strukturierte Weg, in den ich Jahr um Jahr meine ganze Energie gesteckt hatte, mir ebendiese Energie nie zurückgeben würde. Mein Studium war zwar noch erklärungsbedürftig – „was machst Du denn nun mit diesem Kommunikationswissenschaftsdings Kind?“ – aber es hat mir zusammen mit den für unsere Generation so obligatorischen Praktika den Weg in einen guten Job geebnet. instead of wondering when your next vacation is Vielleicht geht es Dir ähnlich, aber all die obigen Fragen scheinen Dich nicht zu betreffen, denn Du liebst Deinen Job. Ja, auch ich habe das getan. Als Beraterin in einem großen Konzern ist kein Tag wie der andere, Du hast jede Menge Freiheiten, triffst spannende Menschen, lernst unglaublich viel, verdienst sehr gutes Geld. Doch irgendwann habe ich gemerkt, dass die Dinge, die ich mit diesem Geld kaufen konnte mich nur für eine kurze Zeit glücklicher gemacht haben. Dass die ganzen interessanten, wichtigen Menschen zwar eine gute Unterhaltung während eines Events boten, aber kaum diejenigen sein würden, die ich Samstags anrufe wenn ich meine freie Zeit mal auskosten möchte. Im Gegenteil in Moderationen, Meetings und Trainings habe ich so viele Worte gesprochen, dass für Freunde kaum mehr Worte da waren. Und für Konzepte, Artikel oder PowerPoint Folien habe ich so viel Energie aufgewendet, dass für mein eigenes Leben kaum mehr welche da war. Ich lebte in meinem Lieblingsbezirk meiner Lieblingsstadt und war kurz davor die moderne Dreifaltigkeit – Karriere, Kind, Eigenheim – zu verfolgen. Doch eigentlich war ich totunglücklich. Und so musste ich den Absprung schaffen, bevor der Pregnant Hill auch mich zu einer der nachhaltig einkaufenden, stylischen Akademiker Übermütter gemacht hätte, die in den angesagten, aber demonstrativ nicht zu schicken Berliner Cafés ihren Latte Macchiato schlürfen, während die Püppies nach den neuesten Ratschlägen der Erziehungsliteratur in Zaum gehalten werden. Gut, es gibt Tage, da bin ich sauer und frustriert, dass dieses Leben nicht das richtige für mich war. Kannst Du das nachvollziehen? Denn es wäre so viel einfacher – und versteh mich nicht falsch – ich liebe diese Cafés und das Latte Macchiato schlürfen 😉

Wenn Du Deinem Leben eine andere Richtung geben willst, achte auf neue Wegweiser

Vielleicht bist Du gerade an einem ähnlichen Punkt und fragst Dich frustriert, wie die ganze Geschichte Dir helfen soll. Als systemische Beraterin (die ich trotz aller Richtungswechsel im Herzen immer noch bin) würde ich sagen, die Lösung liegt immer im System – also Dir und Deinem Umfeld – selbst, alles was Du brauchst sind neue – andere – Impulse. Und so waren es auch bei mir zwei zufällige Impulse die mein Leben verändert haben:

Das, was Du mit Leidenschaft tust, gibt Dir die investierte Energie tausendfach zurück

Ich musste raus, ich brauchte Urlaub! Als sporadische Urlaubstaucherin wollte ich das erste Mal einen reinen Tauchurlaub machen – alleine, um meine Gedanken und Unzufriedenheit zu ordnen. Und eine Woche habe ich jeden Tauchgang der möglich war mitgenommen. Ich war todmüde, hatte Schrammen und Haare wie ein Strohballen. Aber ich war glücklich. Entspannt. Voller Energie. Es schlich sich der Gedanke in mein Hirn, dass ich Wege finden müsste mehr Zeit unter Wasser zu verbringen…

Ortsunabhängiges Arbeiten gibt Dir die Freiheit selbstbestimmt zu Leben

Ich hatte es satt. Mir vorschreiben zu lassen wann und wie lange ich Urlaub nehmen kann. Wann ich wo und wie zu arbeiten hatte. Dinge zu vertreten, an die ich selbst nicht 100% glaubte. Das Dumme? Ich hatte bereits ein weitaus größeres Maß von Freiheiten als Angestellte normalerweise haben. Konzerne haben Hierarchien, langfristige Strategien müssen nicht allen Mitarbeitern gefallen, das wird sich nicht ändern. Was aber wenn Du in einem solchen System auf Dauer nicht funktionierst? Du bist nicht allein. Inzwischen wird viel über Digitale Nomaden geschrieben, die ortsunabhängig arbeiten, in dem sie entweder ihre Dienste als Freelancer anbieten oder ein eigenes Online Business führen. Es gibt sogar eine eigene Konferenz für Digitale Nomaden: Die DNX fand dieses Jahr im Mai zum dritten Mal statt. Ich durfte die allererste im Frühjahr 2014 erleben und das Gefühl nicht allein mit meinen Gedanken zu sein, war eine Befreiung.

Wie aus einer spinnerten Idee ein konkreter Plan wird

Nun stand ich da mit meiner Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann, dass ich mehr Nullzeit, weniger Oberflächenpausen sowie selbstbestimmteres und ortsunabhängiges Arbeiten brauchte. But let’s face it, nicht jeder ist der geborene Entrepreneur und spuckt eine Businessidee nach der anderen aus. Ich erst recht nicht. Ideen wie Onlinecoaching, Eventmanagement und ähnliches schossen mir durch den Kopf. Um endlich handfester zu werden tat ich das was man eben so macht: ich ging zu einem Gründerseminar. Ich präsentierte meine Idee in einem kleinen Pitch und erhielt höflichen Applaus. Den ersten Tag über schraubte ich an einem Lifecoachingding herum, doch es fehlte die Leidenschaft. Die richtige Idee kam quasi im Schlaf. Tauchen war meine Leidenschaft und ich hatte mich nur zu oft über unübersichtliche Infos gerade zu den Basics geärgert. Als männerdominierter Sport – die vielen sympathischen Taucher mögen mir verzeihen – treffen Frauen nur zu oft auf Meister der Selbstdarstellung, die gerade Anfängerinnen mit breiten Grinsen oder jovialen Hilfsangeboten beglücken anstatt einfache Fragen ohne Lobeshymnen auf die eigenen Künste oder mit dem Bashing dieser oder jener Tauchorganisation zu beantworten. Die Idee zu einem Tauchblog für Frauen war geboren. Mit Infos zu Basics, Geschichten und Themen, die vor allem Frauen interessieren. Obwohl die Idee mit der ich aus dem Workshop rauskam eine völlig andere war als mit der ich reingegangen bin, stellte sich das IdeaCamp als genau der richtige Rahmen zum Entwickeln eines Businessplans heraus. Das dabei zu Grunde gelegte Canvas Business Modell kann vielleicht auch Deine Ideen konkretisieren. Welche Lessons ich im Nachhinein aus dieser Zeit ziehe? Vor allem Neugierde und Achtsamkeit. Neugierde, um über den Tellerrand zu schauen, über Neues zu lesen und es auszuprobieren. Achtsamkeit, um herauszufinden, was von dem Neuen Dir Energie gibt, Dich inspiriert und Dich glücklich macht.

Der erste Schritt: probiere aus wie Dein Leben sein soll

Sag ich nun „werf hin, werd Tauchlehrerin und starte Deinen eigenen Tauchblog“ wenn Du und Dein Leben gerade nicht so recht zusammenpassen wollen? Wohl kaum. Ich glaube an neue, auch drastische oder ungewöhnliche Schritte, aber ich glaube ebenfalls an ein gutes Durchdenken und Validieren von größeren Entscheidungen. Der Schlüssel liegt im Ausprobieren. Bevor ich hingeworfen hab und Tauchlehrerin geworden bin, habe ich ein Sabbatical eingereicht. Viele Arbeitgeber bieten heutzutage ihren Mitarbeitern die Chance dazu. Sei es durch unbezahlten Urlaub oder ein Langzeitarbeitskonto, für sechs Wochen oder sechs Monate, Sabbaticals bieten eine gute Möglichkeit etwas anderes auszuprobieren. Meine Auszeit habe ich in einer Tauchbasis in Ägypten verbracht und die Zeit genutzt, um meinen Divemaster zu machen. Viele Tauchbasen bieten so genannte Divemaster Internships an, bei denen Du gegen Mitarbeit Deinen Divemaster Kurs machen kannst. Eine gute Gelegenheit nicht nur Tauchtheorie und das Guiden unter Wasser zu lernen sondern auch Einblicke in die Abläufe einer Tauchbasis zu gewinnen. Wenn Du Dich für ein solches Divemaster Internship interessierst solltest Du Dir das Angebot der Tauchbasis ganz genau anschauen. Welche Kosten werden übernommen? Z.B. Unterkunft, Verpflegung, Kursgebühren… Welche Kosten kommen noch auf Dich zu? Z.B. Gebühren für die Tauchorganisation, Materialien… Was genau sind Deine Aufgaben und wie viel Zeit bleibt für den eigentlichen Kurs? Wenn Du Dein Leben weniger in die Richtung Tauchbusiness drehen möchtest aber Du bei ortsunabhängigen Arbeiten aufhorchst, dann kannst Du Dir überlegen, ob Du neben Deinem normalen Job erste Aufträge als Freelancer akquirierst bzw. ein Online Business gründest. In diesem Fall solltest Du sicherstellen, dass Dein Arbeitgeber eine nebenberufliche Tätigkeit erlaubt. Diese Möglichkeit bietet sich vor allem an, wenn es für Dich keine Chance auf ein Sabbatical gibt bzw. Du Dir einen zeitweisen Ausstieg aus dem Job nicht leisten kannst.

Die konkrete Umsetzung: Von der Urlaubstaucherin zum Tauchlehrer oder wie Du Dein Hobby zum Beruf machst

Als sich 2014 langsam dem Ende zuneigte, lief ich also barfuß durch den ägyptischen Sand, tauchte und half im Tauchcenter – vor allem war ich aber eines: glücklich und entspannt. Ganz anders als in endlosen Meetings, eng getakteten Veranstaltungen oder in überfüllten S-Bahnen. Und es wurde mir immer klarer, dass es kein Zurück mehr gab zu geschlossenen Schuhen, Businessanzügen und dem Leben das ich gelebt hatte. Die Kündigung noch aus dem Sabbatical heraus war die einzig logische Konsequenz.

Wie wird man eigentlich Tauchlehrerin?

Es gibt zahlreiche Tauchorganisationen; besonders bekannt sind PADI, SSI und CMAS. Jede dieser Organisationen bietet die Möglichkeit professionelle Taucherin zu werden. Ich habe mich für PADI entschieden, da PADI den größten Marktanteil hat und damit die Jobchancen relativ gut stehen sowie der Crossover zu einer anderen Organisation weniger kostet als andersherum. Der erste Schritt ist der Divemasterkurs, der etwa 3-4 Wochen dauert, wenn Du den Kurs ohne Internship o.ä. machst. Im Groben lernst Du hier wie Du unter Wasser Gruppen führst, welche Probleme aufkommen können und wie Du sie löst. Du kannst anschließend als Guide arbeiten und unter Leitung eines Tauchlehrers einzelne Kurse durchführen bzw. dabei assistieren. Hast Du eine Weile als Diveguide gearbeitet, kannst Du den so genannten Instructor Development Course (IDC) anschließen. Er dauert etwa 10-14 Tage und fokussiert vor allem darauf wie Du Tauchkurse gibst bzw. wie Du die Standards (Regeln) dafür anwendest. Zusätzlich bereitet er auch auf die Prüfung Deines Theoriewissens (Tauchrelevante Physik, Chemie, Physiologie, Ökologie sowie Ausrüstung) vor. Es gibt viele Anbieter, die den IDC anbieten – ein Vergleich lohnt sich. Ich habe meinen Kurs bei Eurodivers in Hurghada bei Mohammed Adel gemacht und war sehr zufrieden, insbesondere weil er es uns alles andere als leicht gemacht hat. Um als Tauchlehrerin zertifiziert zu werden musst Du an der Instructor Examination (IE) teilnehmen. In zwei Tagen wirst Du in Tauchtheorie und den Standards geprüft sowie führst einzelne Übungen aus den verschiedenen Tauchkursen im Pool sowie Freiwasser durch.

Endlich Tauchlehrerin - dank PADI Course Director Mohammed Adel

Endlich Tauchlehrerin – dank PADI Course Director Mohammed Adel

Interessieren Dich Inhalte, Anforderungen und Kosten einer Tauchlehrerausbildung im Detail? Dann lass mich Deine Fragen wissen, ich plane dazu einen genaueren Artikel.

Tauchlehrerin – ein Traumjob?

Tauchlehrerin klingt nach eine Job im Paradies – und so wird es in Informationen zu den Kursen auch beworben. Leben, Tauchen und Arbeiten an den schönsten Plätzen der Erde. Menschen in etwas völlig Neues einführen, sie mit Deiner eigenen Leidenschaft begeistern. Nach einem phantastischen Nachtauchgang zum Sternenhimmel auftauchen, das Jauchzen Deiner Gruppe hören, während um Dich herum noch  fluoreszierendes Plankton leuchtet. Meine Charts in Businessmeetings haben mit Sicherheit nicht so viel Begeisterung hervorgerufen oder mir so viel Glück zurückgegeben. Gleichzeitig darfst Du Dir keine Illusionen über Gehalt, Arbeitsbedingungen oder Inselkoller machen. Und eine Familie gründen? Nur wenn Du Schwangerschaft und die ersten Wochen mit Baby überbrücken kannst. Es kann alles passen – muss es aber nicht. Habe ich es bereut? Nein. Denn es ist nur ein Teil des Ganzen.

Kann das alles sein? Der Launch des Tauchblog Diverettes

Als Tauchlehrerin eröffne ich  Tauchschülern eine neue Welt. Doch es sind immer nur einige wenige und selbst wenn sie zum nächsten Kurs wieder kommen, ich kannst sie nicht auf ihrer ganzen Reise in diese wunderbare Unterwasserwelt begleiten. Ich will mehr. Schon vor dem Kurs begeistern. Sicherheit durch Wissen und Tipps aufbauen. Für den nächsten Tauchurlaub inspirieren. Den Spaß und die Schönheit der Unterwasserwelt teilen. Achtsamkeit für diesen ebenso faszinierenden wie empfindlichen Lebensraum wecken. Und: mehr Frauen für eines der schönsten Hobbies der Welt begeistern. Dazu und für noch viel mehr habe ich Diverettes gelauncht. Der Tauchblog für Frauen. Wohin die Reise geht, davon lasse ich mich überraschen. Fest steht nur: Du bestimmst die Stationen dieses Weges mit! Was erwartest Du von einem Tauchblog für Frauen? Was begeistert Dich und vor welchen Problemen stehst Du beim Tauchen? Und was macht Dich eigentlich glücklich? Lass es mich wissen, ich freue mich von Dir zu hören! Du möchtest schon einmal etwas Inspiration für Deinen nächsten Tauchurlaub? Dann hol Dir mein kostenloses eBook 5 Top-Reiseziele für Taucherinnen!

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17 Responses to Von der Urlaubstaucherin zum Tauchblog

  1. alexa@yogalexa.com' Alexa sagt:

    Hallo Katharina,

    Ein toller Artikel, gut durchdacht und sehr inspirierend!
    Ich träume schon lange vom Tauchen und möchte ihn jetzt endlich wahr werden lassen. Aber auf einen Tauchkurs in den kalten Baggerseen in Deutschland habe ich keine Lust. Meine Kinder werden diesen Sommer 7 und 11 und möchten mich gerne auf dieses Abenteuer begleiten. Hast du einen Tipp für uns wo wir als ganze Familie gut unter Wasser gehen können?

    Beste Grüsse, Alexa

    • Katharina sagt:

      Liebe Alexa,
      danke für Dein Lob. Tauchen ist wahrlich eine andere Welt – und für Kinder sehr spannend. Allerdings muss man in diesem Alter noch etwas aufpassen. Mit 11 ist ein Tauchschein bei den meisten Organisationen möglich, es gibt ein paar Einschränkungen der Sicherheit halber, aber der Spaß ist gesichert. Mit 7 ist es allerdings leider noch ein bisschen früh. Der erste „Kurs“ kann mit 8 gemacht werden, das ist der Bubblemaker, bei dem die Kiddis im Pool oder sehr flachen Buchten bis 2 Meter abtauchen können.
      Generell würde ich Dir mit Kindern ein größeres Tauchhotel/-club empfehlen, wo sie gute Spielmöglichkeiten haben oder es vielleicht auch einen Kinderclub gibt, wenn Du mal auf einen Tauchausflug möchtest. Außerdem wäre es toll, wenn das Gebiet gut zum Schnorcheln ist, denn da kann auch der/die Kleinere mit und entdeckt die Unterwasserwelt schon mal ein bisschen. Das Rote Meer ist für Kinder (und Taucher) z.B. ein Traum und es gibt Hotels für jeden Wunsch. Wenn es etwas weiter weg sein soll, sind Thailand und Bali im Osten sowie Florida oder Mexikos Yucatan Halbinsel im Westen ebenfalls gute Adressen für Familienurlaub. Klar geht auch das Mittelmeer, allerdings ist die Unterwasserwelt dort nicht mehr so bunt. Es kommt halt sehr auf Euren Geldbeutel und sonstigen Reisewünsche an. Aber vielleicht sind da ja schon mal ein paar Ideen für Euch dabei. Wenn Du zu einem der Ziele mehr wissen möchtest, schreib mir einfach und ich kann Dir zur ein oder anderen Sache mehr erzählen.

  2. green-day1997@gmx.de' Leon R. sagt:

    Toller Artikel und tolle Geschichte! Danke für die Inspiration!

  3. tauchlehrer-frank@ok.de' Frank sagt:

    Hallo Liebe Katharina, mit großer Begeisterung habe ich Deinen Blog Artikel gelesen. Ich finde es eine grossartige Idee und ich denke es gibt viele Frauen die Informationen speziell für Taucherinnen suchen.

    Du hast in Deinem Artikel das Thema „Ausbildung gegen Mitarbeit“ zum Divemaster angeschnitten. Ich habe dazu eine besondere Meinung. Man kann durchaus Glück haben bei der Wahl der Tauchbasis. Leider kenne ich aber auch viele enttäuschte Kandidatinnen und Kandidaten, die nicht sehr glücklich waren mit der Ausbildung. In einem meiner Artikel auf meinem Blog „Erfolgreich Tauchlehrer“ habe ich mich mit diesem Thema kurz auseinander gesetzt.

    Es würde mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt bleiben würden, da wir ja grundsätzlich das selbe Thema behandeln, aber aus unterschiedlichen Sichtweisen. 😉 Könnte bestimmt interessant sein!

    Besten Gruss
    Frank

    • Katharina sagt:

      Lieber Frank,
      vielen Dank für diesen Hinweis. Und ich gebe Dir vollkommen Recht! Bei manchen Gesuchen von Tauchcentern bin ich auch eher skeptisch. Ich kannte das Tauchcenter vorher und konnte so einschätzen auf was ich mich einlasse. Von daher war es für mich eine tolle Erfahrung und eine gute Ausbildung, aber das muss man eben genau abwägen.
      Übrigens: für meine offizielle Bewerbung habe ich Dein eBook genutzt – schön dass wir nun in Kontakt treten und gerne auch bleiben! 😀

  4. Christinekrieger@gmx.de' Christine sagt:

    Hallo Katharina,
    Ich bin total baff und voller Respekt. Ich wünsche dir ganz viel Glück und werde hier weiter verfolgen, wie dein neues Leben verläuft.
    Liebe Grüße,
    Christine

    • Admin sagt:

      Hallo Christine,
      tja, was man mit Kowi alles machen kann!;-)
      Ich wünsche Dir auch alles Gute mit Deinen Lieben!
      Liebe Grüße
      Katharina

  5. Hallo Katharina,

    hoffentlich falle ich nicht aus dem Rahmen, weil ich als Mann hier auf deiner Seite antworte 🙂
    Ich bin über die Blogparade „9 to 5…..oder ab in die Welt“ von Tanja auf deinen Blog gestoßen.
    Ich bin ebenfalls am aussteigen (Entscheidung bereits gefallen) und finde es unheimlich interessant, wie und wodurch du an diesen Punkt gelangt bist, das es SO nicht mehr weiter geht. Auch bewundere ich deinen Mut, diesen Schritt dann konsequent durch gezogen zu haben.
    Weil, seien wir doch mal ehrlich, wie viele Menschen empfinden, denken und fühlen ähnlich wie wir, wagen diesen Schritt des loslassens aber nie zu gehen……egal aus welchen Gründen auch immer.

    Ich habe jedenfalls deinen Blog mit Genuß gelesen und lassemich mal überraschen, was und wie bei Dir als nächstes kommt.

    Mit dem professionellem Tauchen habe ich mich nie richtig beschäftigt, auch wenn ich leidenschaftlicher Schnorchler bin, aber demkann ich in Thailand ja jetzt auch mehr und mehr nachgehen……und man soll ja auch nie nie sagen, oder? 🙂

    Aber nichts desto trotz, deine Beweggründe und der Weg zumPoint of no return waren wirklich sehr interessant und aufschlussreich……ähnlich den meinen (www.bindannraus.com)

    So, solltst du mal nach Thailand zum tauchen kommen……meld Dich, kann Dir vielleicht die ein oder andere schöne Stelle empfehlen.

    In diesem Sinne

    Gruß
    Carsten

    • Admin sagt:

      Hallo Carsten,
      ich freue mich über jeden Leser, dem die Beiträge auf meinem Blog gefallen, ob mit einem oder zwei X-Chromosomen 😉 Lediglich in meiner Themenwahl und vielleicht der Art zu schreiben orientiere ich mich eben mehr an Leserinnen.
      Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung! Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles gut und schau mir Deinen Blog auch mal an, klingt spannend!
      Tja, und was soll ich zum Tauchen sagen; ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren!! Ist eine ganz neue Welt. Und wenn Du nicht direkt einen ganzen Kurs machen möchtest, versuche es doch mal mit einem Schnuppertauchen. In Thailand wirst Du davon eine ganze Menge Angebote finden und auch auf den max. 5 Metern schon eine ganze Menge sehen. Falls Du auf die Taucherseite überwechselst, berichte doch mal wie es sich angefühlt hat!
      Viele Grüße
      Katharina

  6. beatrice.petermann@bnpparibas.com' Beatrice sagt:

    Hallo Katharina,
    ich werden Deinen Blog aufmerksam verfolgen! Viel Spaß in der Sonne und unter der Wasseroberfläche!
    Wenn ich dann doch mal in Deiner Nähe sein sollte komme ich garantiert vorbei 😉
    Herzliche Grüße
    Beatrice

    • Admin sagt:

      Hallo Bella,
      na, das will ich doch hoffen, dass Du vorbei kommst und auf dem Blog erfährst Du ja auch wo ich gerade bin 😉
      Alles Liebe nach Frankfurt!

  7. pumpkinhead@gmx.net' ChrisM sagt:

    Respekt Frau Becker,
    jetzt bist du schon Bekannte #2 die nach nem Sabbatical nen krassen Kurswechsel durchgezogen hat (http://bit.ly/1TkFHId). Bei dir überrascht es mich zwar noch mehr, aber genau das ist ja das Eindrucksvolle daran. Also, weiter so, mach dein Ding.

    Ich probier’s noch ne Weile mit dem Klischee-Family-/-Karriere-Ding aber hey, das haben viele von mir auch nicht gedacht (-;

    • Admin sagt:

      Ah Chris, Family ist doch kein Hindernis um krasse Kurswechsel zu machen – nur ein bisschen mehr Organisationsaufwand 😉 Danke für Deine guten Wünsche, ich bleib dran 😀

  8. […] Katharina von Diverettes zeigt, dass man auch einen gut bezahlten Job mit Freiheiten verlassen kann. Jetzt ist sie Tauchlehrerin in Ägypten. […]

  9. starta@gmx.de' Tanja sagt:

    Hallo Katharina,

    schön, dass du bei meiner Blogparade mitmachst. Was für ein Wechsel vom Büro in die weite des Meeres. Der Leidenschaft zu folgen ist doch immer ein super Plan und wie prima, dass du für Frauen hier schreibst. Auch wenn ich noch nie getaucht bin, fand ich die Idee des lange Haare Beitrags ziemlich gut.

    Wirst du eigentlich die Tauchorte wechseln oder lange an bestimmten Bleiben? Coacht man als Tauchlehrerin eigentlich viel oder ist man mehr unter Wasser und still?

    Wir haben uns übrigens quasi schon mal live gesehen, ich war auch auf der ersten DNX 🙂

    Viele liebe Grüße
    Tanja

    • Admin sagt:

      Hallo Tanja,
      na, bei einer so gut passenden Blogparade muss ich doch mitmachen und es lohnt sich in Deinen Blog zu schauen – besonders wenn man (noch) nicht bereit ist auszusteigen.

      Was die Ortswechsel angeht: ich bin für alles offen. Bali wäre so eine Überlegung – und irgendwann Palau, zumindest für einen Tauchurlaub.
      Als Tauchlehrer coachst Du natürlich auch, nur musst Du das unter Wasser eben vor allem mit Körpersprache machen 😉 Aber vor und nach dem Tauchgang arbeitest Du natürlich viel mit den Gästen, nicht nur in Bezug auf ihr theoretisches Wissen sondern auch mit eventuellen Ängsten und Vorbehalten. Das macht das ganze spannend und umso lohnender wenn einen dann nach einem Tauchgang strahlende Gesichter anschauen.
      Ich kann Dir daher nur ans Herz legen es einmal zu probieren – gute Tauchschule an einem schönen Ort suchen und Schnuppertauchen! 😀

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